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Aktuelle Informationen

Trauerbegleitung braucht persönlichen Kontakt und Vertrauen02.2017

Der Verlust eines Menschen katapultiert Angehörige in den Ausnahmezustand. Ganz gleich, ob er unerwartet kommt oder er absehbar war: Der Tod hinterlässt bei Hinterbliebenen ein tiefes Loch. Abläufe und Entscheidungen passieren mechanisch. Wirkliche Trauerarbeit setzt meist erst nach der Beisetzung ein, nämlich mit der Erkenntnis der Endlichkeit des Lebens und der Endgültigkeit dessen, was da passiert ist. Deswegen ist eine professionelle Trauerbegleitung der Betroffenen vom ersten Tag an wichtig. Und die basiert auf persönlichem Kontakt und großem Vertrauen. Dennoch lauern sie auch für diesen sensiblen Bereich im Internet, die Vergleichs- und Bewertungsportale, locken mit vermeintlich soliden Pauschalangeboten. Das ist rechtlich in Ordnung. Dennoch ist gerade hier Vorsicht geboten, weil der Griff zum Smartphone, Tablet oder Computer selbst in einer derartigen Situation für die Suche nach einem geeigneten Bestatter fast mechanisch selbstverständlich ist.

Gemeinsames Trauern gibt Halt und spendet Trost09.2016

Das Beileid ist ein starkes Zeichen an die Menschen, die um einen Angehörigen trauern. Bei-Leid will sagen: "Ich stehe Dir in Deinem Leiden bei." Mehr kann man kaum tun, denn es ist ein Zeichen der Gemeinsamkeit, des gemeinsamen Trauerns. Darum geht es: Gemeinsames Trauern gibt Halt und spendet Trost. Und diese Form der Trauerarbeit, ganz bewusst Abschied zu nehmen, hat - wie auch das Leben selber - unendliche viele Facetten. Der Verstorbene und seine engsten Hinterbliebenen sind letztlich Gradmesser für die Ausgestaltung des gemeinsamen Trauerns.

Im Trauerfall vertrauen Sie Ihrem Bestatter, der wichtige Dokumente braucht.05.2016

Stirbt ein geliebter Mensch, dann sind die ersten Tage für die Angehörigen enorm schwer. Denn sie haben kaum Zeit, wirklich zu trauern und damit den Tod des Menschen zumindest ansatzweise zu realisieren und zu verarbeiten. Sie funktionieren, weil es nun gilt, verschiedenste Formalitäten zu erledigen. Ihr Bestatter hilft Ihnen dabei gern und hält zusätzlichen Stress von Ihnen fern. Ein paar wichtige Dokumente aber braucht er für seinen Dienst am Verstorbenen und an Ihnen. Wir haben einmal zusammengefasst, um welche Dokumente es hier geht. Vorab aber die Empfehlung: Sammeln Sie sie griffbereit in einem Ordner, das reduziert bereits den Aufwand.

So beugen Sie mit Vollmachten für den Ernstfall vor.08.2015

In der Blütezeit des Lebens mag niemand so recht über einen schweren Unfall, eine schlimme Krankheit oder gar über den eigenen Tod nachdenken. Nein, es wird gelebt und für das zukünftige Rentnerdasein vorgesorgt - finanziell.

Das ist gut und richtig. Doch ist es mindestens ebenso notwendig, für den Ernstfall gewappnet zu sein. So ein Fall ist nicht zwingend der Tod.

Gratwanderung im Umgang mit einer Randgruppe: Witwen & Witwern05.2015

Der Tod eines Partners oder einer Partnerin ist und bleibt für die meisten Menschen eine Ausnahmesituation, die Jahre nachwirkt.

Doch die Gesellschaft hat von Witwen und Witwern eine bisweilen merkwürdige Ansicht und Erwartungshaltung an diese Gruppe, die rein statistisch gesehen ganz normal unter dem Familienstand verwitwet auftaucht. Immerhin machen sie zehn Prozent der deutschen Bevölkerung aus. ...

Bestattungsvorsorge: Machen Sie es sich leichter02.2015

Der Tod ist für die meisten Menschen nach wie vor ein Tabuthema. Nie­mand denkt gern über das Ende des Lebens nach, schon gar nicht über das eigene.

Das trifft besonders dann zu, wenn eben dieses Ende noch weit entfernt scheint. Nur manchmal huschen Gedanken eher schemenhaft vorüber und werfen Fragen auf, meist dann, wenn der Tod im Umfeld greifbar nahe gekommen ist. ...

Blumen für den letzten Weg. Was ist angebracht? 10.2014

Blumen drücken viel aus, zum Beispiel Zuneigung, Liebe, Ewigkeit, Treue und Trauer. Auch Blumen für einen verstorbenen Menschen sollen nicht selten eine konkrete Aussage symbolisieren, ihm sozusagen eine Botschaft mit auf seine Reise geben. Stellt sich die Frage: Welche Blumen sind eigentlich angebracht? ...

Aufbahrung: Ein Verabschieden des Verstorbenen in eine andere Welt. 07.2014

Der Tod eines Angehörigen ist in nahezu allen Fällen eine Ausnahmesituation, gleichwohl wir wissen, dass er uns unabdinglich bereits in die Wiege gelegt ist.

Kein Mensch macht sich gern Gedanken über das Ende des Lebens, schon gar nicht über das eigene. Und doch täte es gut, sich mit dem Unvermeidlichen zu beschäftigen, rechtzeitig. Es könnte eine Hilfe für die Hinterbliebenen sein. ...

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